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Hermann
Köppen
Ing.-Bau GmbH & Co. KG
Alte Röhler Straße 16
Tel.: 06561 9518-0
Fax: 06561 1042
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Es
wurde zu einem sehr frühen Zeitpunkt damit begonnen,
die notwendigen Baustoffe durch eigene Produktionsanlagen
zu gewinnen. In dem nahegelegenen Steinbruch Waxweiler wurde
1953 die erste mobile Brechanlage aufgestellt zur Herstellung
von Schotter und Splitten für Straßenunterbau.
Diese Anlage wurde stetig weiter ausgebaut. Die mobile Anlage
wurde ersetzt durch eine stationäre Brechanlage, die
von Hand vorzerkleinertes Material weiterverarbeitet. Danach
wurde zu Beginn der sechziger Jahre eine Vorbrechanlage installiert.
Der weitere Ausbau erfolgte über Edelsplitt- und Dosiereinrichtungen.
1964 wurde in Heilbach/Neuerburg ein weiterer Steinbruch angepachtet.
Hier wurden zunächst Wasserbausteine und Mauersteine
in geringem Umfang parallel zu Waxweiler produziert. Es folgte
der Aufbau einer Asphaltmischanlage in Heilbach. Das Mischwerk
Heilbach produziert für alle wirtschaftlich erreichbaren
Baumaßnahmen das benötigte Mischgut. Auf dem Bauhof
Lünebach wurde zeitgleich das erste Betonwerk installiert,
dem dann später eine zweite Betonanlage folgte. Im Zuge
des Ausbaues der A 60 wurde in erheblichem Umfang Transportbeton
hergestellt und geliefert, z.B. für die Brücken
"Alfbachtal, Ihrenbachtal, Mönbachtal".
Bedingt
durch die zunehmende Anforderung, wiederverwertbare Stoffe
aufzubereiten und wiederzuverwenden, erwarb die Firma im Laufe
der Folgejahre drei mobile Brechanlagen der Fabrikate Brown-Lenox
KK 114, Parker ZEM 1180 sowie Böhringer Z 110. Mit den
vorhandenen Einrichtungen werden zum jetzigen Zeitpunkt fast
alle benötigten Straßenbaustoffe für Unterbau,
Frostschutz, Bodenverbesserung, Splitte etc. hergestellt.
Ebenso werden alle wiederverwertbare Stoffe für die verschiedenen
Verwendungszwecke aufbereitet und in den laufenden Baumaßnahmen
wiederverwendet. |
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