| Die
Firmengeschichte der Hermann Köppen Ing.-Bau GmbH & Co. KG |
| 1938/39 |
Hermann
Köppen sen., geb. 10.12.1911, kommt als Bauleiter der Firma
Heinrich Gietmann KG in die Eifel zum Bau des Westwalls;
u.a. befaßte er sich mit Straßenbau, Panzersperren, Höckerhindernissen
etc. |
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| 1939 |
Hermann
Köppen sen. wird als Offizier zur Wehrmacht einberufen. |
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| 1946 |
Nach
Entlassung aus der amerikanischen Gefangenschaft gründen
Hermann Köppen sen. und Herr Karl Thomas die Firma Hermann
Köppen & Co mit Sitz in Lünebach. |
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| 1949 |
Die
Firma Hermann Köppen & Co. wird eingetragen im Handelsregister
unter Nr. HRA 20 W. Mit 3 Fahrzeugen (Dodge/GMC), 1 INSLEY-Bagger
und 1 IHC-Planierraupe (aus US-Militär-Verkäufen) beginnt
Hermann Köppen sen. in Lünebach ein Bauunternehmen, welches
sich mit Bauarbeiten aller Art (Straßenbau, Brückensanierung
etc.) befaßt. Mit Herrn Matthias Irsch aus Waxweiler wird
in Kooperation der Steinbruch mit Schotterwerk in Waxweiler
begonnen. Aufgrund des Zerstörungsgrades der Eifel, der
hohen Anforderung an Straßenbauarbeiten und Bauarbeiten
jeder Art vergrößert sich das Unternehmen stetig. |
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| 1958 |
Herr
Karl Thomas aus Krefeld scheidet durch Tod aus der Gesellschaft
aus. Die Gesellschaft wird nunmehr als Hermann Köppen KG
geführt, persönlich haftender Gesellschafter ist Hermann
Köppen sen., Katharina Köppen (Prokuristin), Christel Jansen
geb. Köppen (Kommanditistin), Hermann Köppen jun. (Kommanditist). |
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| 1964 |
Ausbau
der Anlagen in Waxweiler und Aufbau einer Asphaltmischanlage
in Heilbach (Kreis Bitburg-Prüm). |
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| 1969 |
Herr
Hermann Köppen sen. scheidet durch Tod aus der Gesellschaft
aus. Die Kommanditgesellschaft wird weitergeführt von Hermann
Köppen jun. (Komplementär), Günther Köppen (Komplementär),
Frau Katharina Köppen (Kommanditistin / Prokuristin). In
Lünebach wird ein Betonwerk aufgebaut. Die Firma erreicht
den Höchststand an Beschäftigten (162) sowie einen Fuhrpark
von 33 LKW's und 30 Baumaschinen. |
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| 1982 |
Die
Gesellschafter Hermann und Günther Köppen gründen die Hermann
Köppen GmbH zum Betrieb des Transportbetonwerkes in Lünebach. |
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| 1983 |
Herr
Günther Köppen scheidet aus der Gesellschaft aus. Die Gesellschaft
wird weitergeführt als Kommanditgesellschaft, Komplementär
Hermann Köppen jun., Hermann Köppen GmbH, Frau Katharina
Köppen (Kommanditistin). |
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| 1990 |
Frau
Katharina Köppen scheidet durch Tod aus der Gesellschaft
aus. Die Gesellschaft wird geführt von Hermann Köppen (Komplementär),
Hermann Köppen GmbH (Komplementär), Stefan Köppen (Kommanditist). |
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| 1996 |
Kauf
einer Fläche in Bitburg, ehem. Flugplatzgelände, Größe:
56680 qm; Aufbau von mobilen Brechanlagen Brown Lenox KK
114, Parker 1180, Prallmühle Böhringer Z 110 und HGT-Anlage
Elba EMM 30 in Bitburg. |
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| 2002 |
Beschäftigungsstand
derzeit ca. 70 Mitarbeiter, incl. projektbezogene Fachkräfte
für die Ausführung von Pflasterarbeiten und Grünanlagen,
Bauvolumen ca. 8 Mio. €, Fuhrpark 30 Einheiten, Baumaschinen
50 Einheiten. Leistungsumfang: Straßenbauarbeiten aller
Ausbauarten, Dorferneuerungsmaßnahmen, Durchführung
von Ver- und Entsorgungsmaßnahmen, Sportstättenbau, Kompletterschließungen
von Bebauungsgebieten, Fernwärmeversorgung (z.B. US-Housing
Bitburg) sowie Produktion und Vertrieb von Baustoffen in den
Werken Waxweiler, Heilbach und Bitburg. |
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| 2003 |
Aufbau
und Inbetriebnahme einer modernen Asphaltmischanlage (Ammann)
im Gewerbegebiet Flugplatz Bitburg. |
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